Dr. Neil deGrasse Tyson über die Rolle der Weltraumexploration für unsere Kultur



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Syd Mead nennt sich selbst einen »Visual Futurist«. Seine Illustrationen haben viele Science-Fiction-Filmemacher inspiriert und er arbeitete mit an Filmklassikern wie Blade Runner, Tron und Alien.
Joel Johnson von Boing Boing Gadgets hat Mead interviewed:



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Erfinder und Futurist Ray Kurzweil ist der Meinung, dass die Menschheit in den nächsten 20 Jahren die Sterblichkeit besiegen wird. Grund hierfür sind immer schneller werdende Fortschritte in Gen- und Nanotechnologie – und ein besseres Verständnis über die Funktionsweise des Körpers.

Ray Kurzweil claims we could all be cyborgs in 20 years.

[Mehr bei Telegraph.co.uk]



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Siegfried Becker hat am C-MD einen Gastvortrag über das Zukunftsthema gehalten.

Ein Konzept, welches Becker oft in seinem Blog bespricht ist das der technologischen Singularität (Deutsch bei Wikipedia): ein Stadium in dem die Entwicklung der Technologie sich verselbständigt, weil die limitierenden Faktoren beseitig worden sind oder keine Rolle mehr spielen.



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Spiegel Online: Ich bin erreichbar, also bin ich: Vernetzung macht die Gesellschaft der Zukunft aus, prognostiziert Medienwissenschaftler Norbert Bolz. Chips im Körper werden direkte Hirn-zu-Hirn-Kommunikation ermöglichen – mit drastischen Folgen für die Menschheit.

Darin:

Das technische Netzwerk nährt die soziale Utopie. Heute versteht sich das Internet als Soziallabor, elektronisches Rathaus und virtuelles Parlament. Von der politischen Aufklärungsutopie zur Mystik der Vernetzung ist es dann nur noch ein Schritt. New-Age- und Gaia-Propheten verheißen die Spiritualität des Cyberspace und zelebrieren Weltkommunikation als Religion. Zwischen den Extremen der kalten formalen Organisation der Mitglieder und der stallwarmen Solidargemeinschaft der “Brüder” bildet sich heute eine emanzipierte Gemeinschaft von Operatoren heraus, die weder ungesellig noch gesellig sind. So lässt sich die moderne Gesellschaft als Netzwerk hochselektiver Verknüpfungen darstellen, geprägt durch einen vernetzten Individualismus und eine fortschreitende Privatisierung der Geselligkeit.



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Expedition Zukunft:: Anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Bundesrepublik fährt der Ausstellungszug ‚Expedition Zukunft‘ durch ausgewählte Städte in Deutschland. Eine Berliner Designagentur hat hierfür zwölf ICE-Wagons in Ausstellungs- und Erlebnisräume verwandelt.

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Idee und Konzept der Ausstellung wurden von einem Projektteam der Max-Planck-Gesellschaft entwickelt, Exponate und Inhalte von vielen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gewonnen. Design und Szenografie stammen von der Agentur ArchiMeDes, die auch die Ausstellung gebaut hat. Gemeinsam mit der Deutschen Bahn entstand ein Tourplan mit Stationen in mehr als 60 Städten. Inzwischen finden sich vor Ort mehr und mehr Partner, die die “Expedition Zukunft” beim Halt in ihrer Stadt unterstützen wollen.

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Themen:
01 expedition zukunft
02 woher + wohin
03 bio + nano
04 info + kogno
05 vernetzt + global
06 intelligent + virtuell
07 wirksam + individuell
08 gesund + produktiv
09 nachhaltig + effizient
10 flexibel + digital
11 natürlich. künstlich
12 entdecken + staunen



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Das iPhone (bzw. die damit bekannt gewordene Multitouch-Technologie) inspiriert nicht nur andere Handy-Hersteller: auch Produktdesigner finden, dass man auf diese Weise viele Funktionen in einer unscheinbaren Oberfläche integrieren kann. Fragt sich nur, ob sich Fingerakrobatik auf Dauer durchsetzt, wenn jedes zweite Gerät im Alltag mit einem eigenen Kanon von Handgesten aufwartet.

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Ich zitiere aus dem Johnny Holland Magazine: “Nobody likes switching on and off all the wrong lights in order to find the right switch.” – Aber noch weniger will man Gesten-Raten spielen bei dem sich nicht selten die Fragen stellt, wie man etwas richtig aus macht, was man zuvor falsch angemacht hatte.

Aber es gab ja auch immer schon Sofas mit integrierter Bar und Funk-Lichtschaltern – irgendwo ist für solche Innovationen sicher Platz.

Das Johnny Holland Magazine ist generell eine sehr interessante Ressource im Internet über Themen des Interface- und Interaktionsdesigns.



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Vor 70 Jahren wurde in New York die Weltausstellung 1939 eröffnet. Unter dem Motto “The World of Tommorrow – all Eyes to the Future” sollten die ausstellenden Staaten ihre Visionen zeigen, wie die Welt im Jahre 1960 aussehen könnte. Bis heute gilt die Weltausstellung, die 1939 und 1940 geöffnet war und 45 Millionen Besucher zählte, als eine der wichtigsten Inspirationen in der Technikgeschichte.

Vergrößern Fernsehen, Softeis, elektrischer Geschirrspüler, Faxmaschine und Teleconferencing, dazu intelligente Verkehrslenkung und ein Roboter: Viele Dinge, die heute zum Alltag gehören oder schon wieder verschwunden sind, gehörten zu den Sensationen der Weltausstellung in den USA, die vor 70 Jahren eröffnet wurde. Am 30. April 1939, gleichzeitig Jahrestag der Amtseinführung von George Washington als US-Präsident, fand die Eröffnungsfeier statt.

[Mehr auf heise.de]

Einem besonderen Stellenwert darf der Zukunftsvision “Futurama” von General Motors anerkannt werden (Teil 1, Teil 2). Diese Vision in Modellbauformat einer amerikansichen Zukunftswelt wurde in der grossen weissen Kuppel präsentiert, die markant war für die Weltausstellung. Sie wurde erdacht von Edward Bernays – Neffe von Sigmund Freud und Erfinder des Begriffs “Public Relations”. Die Kuppel diente später Walt Disney als Inspiration für sein Disney World.

GM hat auf der Weltausstellung 64/56 eine zweite Version ihrer Futurama Modellwelt gesponsort.



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Link: http://www.theherald.co.uk/news/45902-print.shtml

»IT was like pushing water uphill, but easier. A team led by scientists from Edinburgh University yesterday claimed a breakthrough by becoming the first to make objects move remotely and with no direct physical effort.
Their pioneering use of nanotechnology involved shifting a tiny droplet of a substance called diiodomethane, a thick, oily liquid, up a 12-degree slope against the force of gravity. This is claimed to be the small-scale equivalent of a conventional machine lifting an object twice the height of the world’s tallest building.«



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Über dieses Weblog

Dieses Weblog bietet begleitende Informationen zum Seminar »Geschichte der Zukunft« von Prof. Oliver Wrede.

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