Was uns wirklich krank macht
Juni 27, 2010 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Geert Lovink schreibt in Faz.net:
Der permanente Aufmerksamkeitsdruck verändert die Psyche des Menschen. Doch nicht die Technologie ist das Problem, sondern die Kombination von Informations- und Konkurrenzdruck. Wir müssen wieder Herren unserer Zeit werden.
… und …
Die Älteren, ob konservativ oder liberal, glauben an das Prinzip der freien Entscheidung, doch für die junge Generation X, im „kapitalistischen Realismus“ aufgewachsen, gilt das nicht mehr. Franco „Bifo“ Berardi hierzu: „Nicht die Technologie ist das Problem. Damit müssen wir leben. Problematisch ist die Kombination von Informationsstress und Konkurrenz. Im Marktwettbewerb müssen wir stets die Ersten und Besten sein. Was wirklich krank macht, ist nicht die Informationsüberflutung, sondern der neoliberale Druck mit seinen unmöglichen Arbeitsbedingungen.“
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Pedigree Catch
März 1, 2010 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Beautiful dogs in slow motion – made by TBWA Toronto
[via susability]
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Aubrey de Grey: Altern ist nur eine Krankheit
Januar 11, 2010 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Cambridge researcher Aubrey de Grey argues that aging is merely a disease — and a curable one at that. Humans age in seven basic ways, he says, all of which can be averted.
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How to live to be 100+
Januar 10, 2010 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Dan Buettner: To find the path to long life and health, Dan Buettner and team study the world’s “Blue Zones,” communities whose elders live with vim and vigor to record-setting age. At TEDxTC, he shares the 9 common diet and lifestyle habits that keep them spry past age 100.
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Das »Slow Media« Manifest
Januar 3, 2010 | Oliver Wrede | 1 Kommentar
Ein Manifest auf slow-media.net:
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, den so genannten Nuller-Jahren, haben sich die technologischen Grundlagen der Medienlandschaft tiefgreifend verändert: die wichtigsten Schlagworte lauten: Vernetzung, Internet und soziale Medien. Im zweiten Jahrzehnt wird es weniger darum gehen, neue Technologien zu finden, die das Produzieren von Inhalten noch leichter, schneller und kostengünstiger gestalten. Stattdessen wird es darum gehen, angemessene Reaktionen auf diese Medienrevolution zu entwickeln – sie politisch, kulturell und gesellschaftlich zu integrieren und konstruktiv zu nutzen. Das Konzept “Slow” – Slow wie in Slow Food und nicht wie in Slow Down – ist ein wichtiger Schlüssel hierfür. Analog zu Slow Food geht es bei Slow Media nicht um schnelle Konsumierbarkeit, sondern um Aufmerksamkeit bei der Wahl der Zutaten und um Konzentration in der Zubereitung. Slow Media sind auch einladend und gastfreundlich. Sie teilen gerne.
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1 Mio Bilder pro Sekunde – Ultra Slow-Motion
Oktober 14, 2009 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Mit unglaublichen 1 Mio. Bilder pro Sekunde hat Werner Mehl Aufnahmen vom Einschlag einer Pistolenkugel gefilmt.
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Powers of 10: Time Scales in User Experience
Oktober 5, 2009 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
The user experience field has its own version of “Powers of Ten” (the classic 1968 documentary by Ray and Charles Eames). For us, it’s not so much that things get 10 times bigger or smaller; most user interfaces are about the same physical size, as dictated by the need to work with the human body. For example, a Blackberry keyboard is about 1/5 the size of a PC keyboard — it wouldn’t work at 1/10 the size. And, except for wall-sized displays, nothing is 10 times bigger than a PC interface.
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Zeitraffer: Taifun “Nangka” über Hong Kong
September 28, 2009 | Oliver Wrede | Kommentare deaktiviert
Tolle Aufnahme des wechselhaften Wetters über der Bucht von Hong Kong:
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Pausenlos – Ein Film von Dieter Gränicher
Juli 23, 2009 | sandra | 1 Kommentar
‘Pausenlos’ porträtiert Menschen mit unterschiedlichem Zeitbewusstsein.
…ein Plädoyer für die Kunst des Atemholens neben dem oft selbst auferlegten Leistungs- und Zeitdruck.
Produktion: momenta film GmbH, Schweiz, 2008, 85 Minuten,
nominiert für den PRIX DE SOLEURE 2009.
http://www.pausenlos-film.ch/inhalt/index.php
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bonsaii walkthrough
Juli 4, 2009 | Mike Nottebrock | 1 Kommentar
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Schnell und Langsam
Juli 2, 2009 | Oliver Wrede | 1 Kommentar
Na… das waren Zeiten. Der musste einfach noch ins Weblog!
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Gangster Trippin
Juni 21, 2009 | sandra | Kommentare deaktiviert
The music video of ‘Gangster Trippin’ (Fatboy Slim), directed by the acclaimed Roman Coppola, consists simply of scenes of furniture sets exploding, shown from multiple angles, and often in slow-motion. The explosions of the video is inspired by the final consumist explosion of “Zabriskie Point”:
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Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit
Juni 19, 2009 | sandra | Kommentare deaktiviert
Paul Virilio (* 4. Januar 1932 in Paris) ist Philosoph und Kritiker der Mediengesellschaft. Er ist vor allem als Simulations-, Virtualitäts- und Geschwindigkeitstheoretiker sowie als Begründer der Dromologie (!!!) bekannt.
Im Mittelpunkt seines Interesses steht die Diktatur der Geschwindigkeit, die Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und die Welt der Information beherrscht.
Die Geschwindigkeit der Bildersprache hemmt die Analysefähigkeit des Betrachtes und verfälscht die zwischenmenschlichen Beziehungen; dem Betrachter fehlt es an Abstand zum Gesehenen, demokratisches Denken wird erschwert.
„Wenn Zeit Geld ist, dann ist Geschwindigkeit Macht.“ Paul Virilio sieht hierin die Gefahr, dass die Welt an Vielfalt einbüßt, sei es durch politische Gleichgültigkeit, Todesangst oder Streben nach Übermenschlichkeit. Die Technik ist heute schneller als der Mensch, was für Paul Virilio zur politischen, sozialen und vielleicht auch physischen Zerstörung der Menschheit führen kann.
Stéphane Paoli ist Journalist und Regisseur des Films „Paul Virilio: Denker der Geschwindigkeit“
hier der ganze Artikel dazu
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Musik zum Entspannen
Juni 19, 2009 | Stefan Siebert | 1 Kommentar
Der aktuelle iTunes Newsletter wirbt für bessere Entspannung mit der richtigen Musik.
Nervöses Zapping, Wirtschaftskrise, berufliche Terminhatz, Krisenherde, schlechtes Wetter oder ebensolche Laune. An Gründen für einen nicht immer gesunden Lebensrhythmus mangelt es kaum. Umso wichtiger ist nachhaltige Entspannung, die von der richtigen Musik im Nu eingeleitet und gefördert werden kann: ab sofort in unserer eigens dafür gestalteten musikalischen Wohlfühlecke. Ausatmen!
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bonsaii, Klickdummy und Video
Juni 16, 2009 | Mike Nottebrock | Kommentare deaktiviert
Bevor’s unbemerkt im Getümmel untergeht: bonsaii gibt’s jetzt auch hier, hier (Klickdummy) und hier (Video)… und hier.
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20.000 iPhone Apps als Video-Installation
Juni 13, 2009 | jennifer.keuter | 1 Kommentar
Apple zeigt auf der Entwicklerkonferenz WWDC eine Installation aus 30″-Bildschirmen mit je einem Mac Pro dahinter, auf denen die Icons von 20.000 beliebten iPhone-Apps angezeigt werden. Sobald ein Nutzer eines der angezeigten Apps kauft bzw. herunterlädt, leuchtet das zugehörige Symbol kurz auf. Ein gutes Stück Programmierarbeit, zwei Videos davon gibts unten nach dem Klick.
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individuelle Langsamkeit
Juni 11, 2009 | sandra | Kommentare deaktiviert
Der neue Plan.
Was sagen einzelne Menschen zur Langsamkeit? Was für Erfahrungen haben sie gemacht? Wie empfinden sie Langsamekeit? Wo und wann müssen oder wollen sie sich mit Langsamekit auseinander setzten? …
Eine Dokumentation wird diesen Fragen auf den Grund gehen!
Hier findet ihr ein Update mit den Ergebnisse der Umfrage vom “Langsamen Abend” (10.Juni 2009)
Hier ein erster Kommentar!
das ist das Lied von dem die Rede ist:
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Bilder vom Probedreh
Juni 10, 2009 | Eva Ehlen | 1 Kommentar
Der Probedreh am Samstag ist gut gelaufen.
Man stellt zwar immer wieder fest, dass der Drehplan nicht ganz so aufgeht, wie man sich das vorstellt und das teilweise Einstellungen geändert werden müssen, aber dafür sind so Proben ja da. Wir haben mal ein paar Fotos dran gehangen um nen kleinen Eindruck zu geben.
Heute gehts mit dem ersten richtigen Drehtag los… (Dabei sind wir in einem anderen Raum, also nicht der Raum auf den Fotos, sondern eine Theaterbühne.)
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FP, Präsentation
Juni 9, 2009 | Mike Nottebrock | 5 Kommentare
Servus miteinander,
Da der Termin nun langsam näher rückt, sollten wir uns auch Gedanken um die Präsentation machen. Ich habe zwei Anregungen:
1. Jeder von uns sucht sich 2-x Musiktitel aus, die er als besonders langsam oder entspannend empfindet. Ich mache daraus dann einen kleinen Mix, der in unserem Raum im Hintergrund Schleife schleicht. Das kann von ambient bis xperimatal reichen. Wäre sehr gespannt, was so dabei ist. Kleine Anlage stelle ich.
2. Im Augenblick haben wir 9 Projekte auf der Liste. Ich habe mir überlegt, jedes Projekt in einem kleinen Origami Buch zu zeigen und davon x Exemplare im FB auszuteilen. Das hat leider nur 8 Seiten (ca. 2 x 3cm/Seite) aber damit kommen wir schon hin. Ihr schickt mir Grafiken, vlt. eine Headline und ein bißchen Text, den ihr gerne darin wiederfinden würdet und ich gestalte das kleine Buch für die Prüfungstage. Oder wir gestalten das kolaborativ und hören dabei o.g. Musik… Macht Spaß! (ca. 5 Min/Buch) Ich bring morgen mal ein Exemplar mit.
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Frage am Rande/ Bonsaii
Juni 9, 2009 | Mike Nottebrock | 1 Kommentar
Welche Dienste kann man sich mal zu folgendem Problem ansehen:
Die Netzidentität teilt sich häufig in (geschätze) äonen kleine Fragmente – und dazu muss man nicht ‘Lobo’ heißen. Um mit meinem Bäumchen jetzt mal langsam fertig zu werden, hab ich den Ansatz im System selbst Einträge zu hinterlassen (zunächst) verworfen -wie sich das auf mein Punktesystem auswirkt, hab ich noch nicht geklärt. Darüber könnte man in einer zweiten Entwicklungsstufe nachdenken. Zudem fällt es mir zugegeben recht schwer, mal eben fix ein neues Interface zu bauen, welches alle Kriterien eines guten Blogsystems erfüllen und dabei möglichst nicht allzusehr abgekupfert sein sollte. Wie Oliver bereits angemerkt hatte, fühlte sich ein fleißiger Blogger bspw. kaum in einem MiniMe-Bonsai repräsentiert; externe, bereits genutzte Dienste müssen her und diese sollen schließlich auch Grundlage von Bonsaii sein. Damit vermeidet man auch den Vorwurf, gleich wieder eine neue Sau durch’s Web-einen-mehr-als-du jagen zu wollen.
Nun gibt es wohl schon solche Sammeldienste aber nun meine Frage: Welcher setzt hier gerade die Benchmark? Hat jemand Erfahrungen? Ich frage auch deshalb, weil ich mir den Mechanismus, wie die Dienste angezapft werden genauer ansehen muss; um Daten über die eigenen Aktivitäten auslesen zu können (und diese auch als Eigenleisuntgen kennzeichnen zu können), kann es durchaus sinnvoll sein, ein etwaiges API mit Benutzernamen und Kennwort zu versorgen (so macht es bspw. Poken).
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