Merck will gemeinsam mit Epson Drucktechniken für große OLED-Schirme entwickeln. Dafür haben die beiden Unternehmen jetzt in Tokio eine Kooperations- und Lizenzvereinbarung unterzeichnet. Mit der Mikro-Piezo-Inkjet-Technik von Epson hofft Merck, die organischen Materialien so auflösen zu können, dass sie sich im Tintendruckverfahren präzise – und kostengünstig – auf große Substrate aufbringen lassen. Das könnte die Produktion für große OLED-Fernseher erheblich vereinfachen und für deutlich niedrigere Preise sorgen.

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Pressemeldung bei Merck



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Noch mehr Pixel, ganz schmaler Displayrahmen, hellere Anzeige – mit diesem Dreiklang lassen sich die auf der DisplayWeek gezeigten Mobildisplays zusammenfassen. Unter 300 ppi scheint gar nichts mehr zu gehen, mehr als 400 Pixel pro Zoll sind bereits möglich.

So zeigte LG ein 5-zölliges IPS-Panel mit 1920 × 1080 Pixeln – das entspricht 440 ppi. Das Display soll 500 Lumen hell leuchten, was für ein LCD mit Transistoren aus amorphem Silizium in dieser Pixeldichte ungewöhnlich ist. Möglich mache es die lichtdurchlässige AH-IPS-Technik; wie viel Energie das Backlight dafür braucht, sagt LG nicht. Das blickwinkelstabile IPS-Panel wäre nach Ansicht von Experten ein Kandidat fürs kommende iPhone 5.

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Corning steht ein Milliardengeschäft mit dem Anfang der 1960er Jahren erfundenen »Gorilla Glass« bevor. Dieses weichere Glass splittert kaum und ist widerstandsfähiger — und somit ideal für Smartphones, Tablets, flache Bildschirme und in Oberflächen integrierte Displays.

Hier ist ein Video, in dem Corning seine Vision für die Zukunft vorstellt:



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Das neueste Hotel am Strip in Las Vegas ist das Cosmopolitan, es wurde erst kurz vor der CES eröffnet. Neben dem opulenten Frühstücksbuffet ist hier auch die Eingangshalle bemerkenswert: Die eckigen, in schlichtem Schwarzweiß gehaltenen Säulen vor der Rezeption ändern nämlich stetig ihr Aussehen.

cosmopolitan-displays-lobby.png

[via heise.de]



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This is the result of the Open Innovation experiment. It is an experience video showing the future of screen technology with stretchable screens, transparent screens and e-ink displays, to name a few.



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ecouterre.com:

At the rate handheld gadgets are shrinking and condensing into a single über-device, it isn’t a stretch to picture a future where we’re strapping touchscreen mini-PCs onto our wrists like bracelets. As technology advances and flexible organic light-emitting diode (OLED) screens become more sophisticated and cost-efficient, wearable devices like Sony’s conceptual Nextep Computer Bracelet could become as ubiquitous as iPods in as little as 10 years. They might even be solar-powered.

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Die Firma Displax stellt eine Reihe von Geräten her, die Glassscheiben, Tische oder Fenster in interaktive Multi-Touch-Oberflächen wandeln.

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Die Firma Light Blue Optics stellt auf der CES unter dem Namen Light Touch einen kleinen Projektor auf Basis von Lasertechnik vor, der zugleich auch jede Projektionsfläche zu einem Touchscreen macht.



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Sony hat erste Prototypen und Design-Mockups für Produkte vorgestellt, wie sie durch neue flexible 0,2mm starke OLED-Displays möglich werden:

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Als dieses Display-Seminar im SS 2004 begann war schon klar: die Display-Technologie der Zukunft heisst OLED. Fünf Jahre danach zeigen Hersteller die ersten Prototypen mit noch sehr kleinen Diagonalen von 11 Zoll (Sony), 15 Zoll (LG) und 31 Zoll (Samsung). Die Display bestechen durch extreme Kontraste, kurze Schaltzeiten und unereichte Bautiefen von wenigen Millimetern. Da es sich nicht um eine Durchlicht-Technik handelt wird keine Leuchtplatte benötigt, wie bei herkömmlichen LCD-Bildschirmen. Es entsteht weniger Abwärme und OLED-Displays verbrauchen nur ein Viertel der Energie eines LCD-Displays. Sie sind zudem deutlich günstiger in der Produktion.

Hier ist ein Video mit dem Prototyp von LG von der CES 2009:

Und ein Video von der Forschung zum Thema OLED am Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung:



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Über dieses Weblog

Dieses Weblog bietet belgeitende Informationen zum Seminar »Display« von Prof. Manfred Wagner und Prof. Oliver Wrede.

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