Die ehemalige Google-Vizepräsidentin wurde vor einigen Jahren von Mario Sixtus (Elektrischer Reporter) interviewed:

Marissa Mayer, war Vizepräsidentin von Google und zuständig für “Search Products & User Experience” äußert sich im Interview eindeutig: “Wir führen keine Daten aus verschiedenen Diensten zusammen.” Im Gespräch geht es außerdem um die Abhängigkeit Googles von Werbe-Etats Dritter, um Youtube und um künstliche Intelligenz.

Seit Oktober 2010 ist Marissa Meyer in den Bereich “Location Based Services” gewechselt. Ein Hinweis darauf, dass Google in Zukunft hier seine Aktivitäten verstärken wird.



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Google has fingers in many pies such as e-mail, blogging, video, instant messaging, social networks and mobile phones.
But the company is still best known for its search engine which has around 65% of the market.

To retain this status and reputation, Google must continue finding innovative ways to link users to information on the web.
The firm is currently developing a visual search tool called Google Goggles – it lets consumers use a picture instead of keywords as the search query.

The tool compares an image captured on a mobile phone with Google’s database in the cloud to return relevant information.

[Mehr bei BBC News]



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ReadWriteWeb.com berichtet: Google is developing a system that will enable web publishers of any size to automatically submit new content to Google for indexing within seconds of that content being published. Search industry analyst Danny Sullivan told us today that this could be “the next chapter” for Google.

[mehr hier]



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Presented by Professor Marti Hearst, School of Information, University of California, Berkeley. She talks about her recently published book, “Search User Interfaces,” which presents the state of the art of search interface design, based on both academic research and deployment in commercial systems.



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VergrößernIn einem seitenspezifischen Informationsblock auf der Ergebnisseite zeigt Google in der englischsprachigen Suche neuerdings manchmal Links zu über Sprungziele (Anker/Anchors) erreichbare Seitenabschnitte an. Die dorthin führenden Links hat Google zusätzlich zu den bisherigen in die Suchergebnisanzeige eingebaut, sodass der Nutzer über den Titel wie bisher zum Anfang der jeweiligen Webseite gelangt.

[Mehr auf Heise.de bzw. im Google Blog]



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Microsoft hat ein Präsentationsvideo für ihre neue Suchmaschine BING veröffentlicht.

Das Video liefert leider nur Impressionen und Produktversprechen – keine Produktvorstellung im Detail. Es erscheint aber so als hätte man einfach für bestimmte Suchen (nach Produkten, nach FLügen, etc) passende Suchmasken und facettierte Navigatinen vorbereitet und vorstrukturiert. BING erscheint also weniger wie eine Volltext-Suche für das Web als viel mehr das, als ein Suchassistent für bestimmte Themen.



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Microsoft überarbeitete unter dem Projektnamen “Kumo” die eigene Suchmaschine. Nun ist die neue Version fertig gestellt und wird unter dem Produktnamen “Bing” veröffentlicht werden.

Es kursieren Gerüchte, dass eine millionenschwere Marketingkampagne die Bekanntheit der neuen Suchmaschine verbessern und die Vormachtstellung von Google angreifen soll. Die Kampagne soll $100 Millionen kosten und damit viermal so teuer sein, wie die gesamten Marketingausgaben von Google im vergangenen Jahr.

Verschiedene Stimmen scheinen aber skeptisch zu sein, ob man die Nutzer überhaupt für ein Produkt an sich gewinnen kann, weil die Vorteile der Microsoft-Suchmaschine möglicherweise marginal sind. Es könnte sein, dass der Wettbewerb auf der Ebene der Marke selbst geführt werden muss.



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Die mathematische/statistische Suchmaschine Wolfram|Alpha wurde heute nacht veröffentlicht. Diese Suchmaschine beantwortet nicht nur umgangsprachlich formulierte Fragen zu mathematischen Themen, sondern versucht auch einigermaßen intelligente Antworten zur statistischen und historischen Daten auszugeben – und ggf. sogar direkt zu verrechnen.

wolframalpha.jpg

So läßt sich z.B. feststellen, welche Temperatur zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort geherrscht haben: Wolfram|Alpha greift hierzu auf Unmengen historischer statistischer Daten zurück. Alle Ergebnisse lassen sich als PDF ausgeben.

Hier ist ein Screencast, der die Features vorstellt.



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uie.com: Faceted search, or guided navigation, has become the de facto standard for e-commerce and product-related websites, from big box stores to product review sites. But e-commerce sites aren’t the only ones joining the facets club. Other content-heavy sites such as media publishers (e.g. Financial Times: ft.com), libraries (e.g. NCSU Libraries: lib.ncsu.edu/), and even non-profits (e.g. Urban Land Institute: uli.org) are tapping into faceted search to make their often broad-range of content more findable. Essentially, faceted search has become so ubiquitous that users are not only getting used to it, they are coming to expect it.

[Artikel ist hier]



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Gefunden auf heise.de:

Stephen Wolfram hat am 28. April erstmals seine Suchmaschine der Öffentlichkeit vorgestellt (siehe Video unten). Wolfram bezeichnet seinen Dienst als Computational Knowledge Engine, der anders als eine Allzweck-Volltextsuchmaschine für unstrukurierte Texte arbeitet, also zum Beispiel Internet-Suchmaschinen wie Google.

Wolfram|Alpha baut auf systematisch aufbereitete Datenquellen auf – viele davon seien nicht im Web verfügbar – die er für natürlich-sprachliche Anfragen durchsuchbar aufbereitet. Wolfram|Alpha berechnet daraufhin die Antwort, die es grafisch ausgibt.

Hier das Video:

In der Präsentation ließ Wolfram seine Suchmaschine zum Beispiel die Frage “what is the temparature in lexington, massachusetts?” beantworten. Wolfram Alpha spuckte daraufhin einen Temparaturverlauf der letzten Tage und eine Vorhersage für die nächsten Tage aus – nach Aussagen des Entwicklers. Zu sehen sind die Ergebnisse in dem Video nicht, nach wie vor lässt sich der Dienst nicht ausprobieren. Nach den Worten seines Entwicklers soll Wolfram Alpha aber “in einigen Wochen” an den Start gehen.



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