»Continuity« – Nachforschungen und Experimente zur Psychologie der Interaktion
Gelungene Interaktionsgestaltung schafft ein positives Gefühl: man kann in der Tätigkeit in eintauchen – ganz gleich, ob es sich hierbei um das (vermeintlich passive) Anschauen eines Kurzfilms handelt oder Computerspielen. Selbst die Bedienung eines Fahrkartenautomaten kann sich “natürlich anfühlen” oder eben nicht.
Wie aber stellt man dieses Gefühl her? Hierzu werden ohne Zweifel eine Vielzahl von Faktoren ausbalanciert. Welche Faktoren dies sind wird u.a. von Psychologen in Form von Denkmodellen vorgeschlagen. Betrachtet man diese, so resultieren einige Fragen: Wie genau können diese Erkenntnisse zur Lösung von Entwurfsfragen herangezogen werden? Wie produziert man also eine hohe Erlebnisqualität? Wann (und vor allem warum) fühlt sich etwas “richtig” und “stimmig” an? Was genau ist mit »Experience Design« überhaupt gemeint?
Der Titel des Seminars »Continuity« ist eine Anspielung auf die sog. Flow-Theorien aus der Psychologie, die – neben anderen hochspannenden Ansätzen und Beispielen – ein Ausgangspunkt sein werden für agressive Nachforschungen und unschuldige Entwurfsexperimente.
Das Seminar richtet sich somit an alle Studierenden, denn es werden sicher Erkenntnisse gewonnen, die zu den Grundlagen zählen.
Hinweis: Die URL dieses Weblogs kann sich in Zukunft noch ändern, leider.
Hintergrund: Density, Simplicity and Continuity
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[...] Eine genaue Beschreibung des Seminars Continuity findet ihr direkt auf der Seite des Seminars Continuity. [...]
[...] mit Flow, Experience Design, Emotionalität im Interface und solchen Dingen befasst haben (Seminarbeschreibung). Versucht bitte, euch 4 Jahre in der Zeit zurück zu versetzten: Damals gab es noch kein [...]