CoreAnimation macht es dem Entwickler sehr einfach, Verschiebungs-, Dreh- und Überblendanimationen zu erzeugen. Doch was tun, wenn diese nicht ausreichen? Anhand einer Architektur aus der Praxis wird demonstriert wie sich komplexe Animationen mit ausreichender Performance auch ohne Layers realisieren lassen.



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Mihaly Czikszentmihalyi asks, “What makes a life worth living?” Noting that money cannot make us happy, he looks to those who find pleasure and lasting satisfaction in activities that bring about a state of “flow.”



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Gerne hätte ich dieses Buch von Steven Seow schon zu Beginn des Continuity-Seminars gehabt: die Gestaltung von Zeit (bzw. die Beeinflussung der Wahrnehmung von Zeit) ist im Kern die Frage, um die es bei diesem Seminar ging.

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Tobias Jordans hat sich anlässlich der jüngsten Neugestaltung der Oberfläche für die DB Fahrkartenautomaten die Mühe gemacht, das damalige Seminarergebnis vom Frühjahr 2006 noch einmal zu beschreiben.

Zwar waren wir damals beim Der Bahn bei der Abteilung “Systembasierter Vertrieb” sogar vorstellig geworden — aber eine wichtige Prämisse unseres Ansatzes war das Hochformat für den Bildschirm und die Bahn hatte kurz zuvor 7000 neue Automaten mit querformatigen Bildschirmen in Auftrag gegeben. Der Ansatz durch weiche Übergänge die Kontextwechsel nachvollziehbarer zu machen ist zwar nicht vom Hochformat abhängig, aber von diesem Kerngedanken ist leider nichts in die Neuentwicklung der Oberfläche eingeflossen.



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Ein wirklicher Meilenstein im Bezug auf das Continuity-Thema ist ein neuer Interface-Ansatz von Microsoft mit dem Namen “Pivot”. Offenbar hat man hier die Technologie von Seadragon weiterentwickelt:

Ich hoffe, dass man diese Art von Interfaces bald im Web finden wird. Bemerkenswert ist – und eine späte Bereicherung des Seminarthemas – welcher Aufwand getrieben wird um die Wechsel der Ansichten zu animieren und dem Nutzer zu zeigen, wie die Elemente sich durch Kontextwechsel reorganisieren. Zugleich wird eine facettierte Navigation als sehr zeitgemäßes steuerndes Prinzip zur Navigation in den Daten genutzt.

Nach Project Natal ist Pivot eine weitere wirklich ernstzunehmende Interface-Innovation aus dem Hause Microsoft.

Ein weiteres Video, welches ein Nutzer gemacht hat mit Daten aus seinem Facebook-Account:



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Jakob Nielsen’s Alertbox:

The user experience field has its own version of “Powers of Ten” (the classic 1968 documentary by Ray and Charles Eames). For us, it’s not so much that things get 10 times bigger or smaller; most user interfaces are about the same physical size, as dictated by the need to work with the human body. For example, a Blackberry keyboard is about 1/5 the size of a PC keyboard — it wouldn’t work at 1/10 the size. And, except for wall-sized displays, nothing is 10 times bigger than a PC interface.



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Mit jQuery Path können Objekte einer HTML-Seite relativ leicht auf Pfaden animiert werden. Dies Erweitert die Möglichkeiten von jQuery, welches nur einen Datenwert animieren kann. Hier ist eine Demo.

Zur Auswahl stehen Bezier-Pfade, Bögen (Arc) und berechnete PFade (z.B. mit einer Sinus-Funktion).



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There constantly is a discussion about making the computer feel more “natural” to the user. I do think that this approach led to the graphical user interface we are all used to today and it is philosophically the right approach to deal with technology. But I also do believe technology is not yet ready to allow “natural” interaction in most occasions.

If you don’t believe me this video will hopefully bring this discussion to an end:

And don’t miss this Second Life parody:

[via interfacedesign.org]



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Jonathan Follett schreibt bei UXmatters.com “Interfaces That Flow: Transitions as Design Elements” und stellt dabei das Thema Continuity mit einigen Beispielen vor.

[via flyingsparks]



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Dieser WIRED Artikel spricht über die Frage welchen Einfluss die Core Animation Technologie haben wird:

Shipley predicts that Core Animation will kick-start a new era of interface experimentation, and may lead to an entirely new visual language for designing desktop interfaces. The traditional desktop may become a multilayered three-dimensional environment where windows flip around or zoom in and out. Double-clicks and keystrokes could give way to mouse gestures and other forms of complex user input.
The Core Animation “revolution” is already starting to happen. Apple’s iPhone at the end of the month will see people using their fingers to flip through media libraries, and pinching their fingers together to resize photos.

Ausserdem deutet der Artikel an, dass viele Entwickler, die gerade an der Überarbeitung der Interfaces ihrer Applikation auf Basis von CoreAnimation arbeiten einem Non-disclosure-agreement unterliegen.

Morgen ist die Keynote der Worldwide Developer Conference und die neue Version von MacOS X (Leopard) wird vorgestellt. Dann dürfte sich das Geheimnis lüften.



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Über dieses Weblog

Dieses Weblog bietet belgeitende Informationen zum Seminar »Continuity« von Prof. Oliver Wrede.

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